Projektleitung: Maria Vlashchenko

Zusammenarbeit im Home Office

Branche: Automobil, IT

Sprachen: Deutsch, Russisch

Wie kann man für einen namhaften Automobilhersteller ein neues Projekt abwickeln in den unsicheren Zeiten der Coronavirus-Pandemie? Mit den Experten von fine Expression, einem flexiblen internationalen Team und der engen Einbindung von Kunden und Technologie.

Im Laufe der Zusammenarbeit mit dem internationalen Automobilhersteller wurden wir gebeten, Beschriftungstexte für das Navigationssystem in drei Sprachen zu übersetzen, die bisher nicht angeboten wurden: griechisch, slowenisch und ukrainisch. Das allein ist eine Herausforderung, aber in diesem Fall auch nur der Anfang. Der Kunde wünschte, dass diese sogenannten Labels für gleich zwei Automarken übersetzt und angepasst werden, und das während Deutschland mitten in der Coronavirus-Pandemie steckte.

Üblicherweise werden diese Projekte vor Ort beim Kunden durchgeführt, aber auf Grund der weltweiten Situation, war das diesmal nicht umsetzbar. Somit war es für die Übersetzer nicht möglich den Kunden oder die verwendete App kennenzulernen, sich bei Rückfragen direkt an einen anwesenden Ansprechpartner zu wenden, oder sofort auf potentielle Schwierigkeiten hinzuweisen.

Hinzu kam, dass das fine Expression Team auch im Sinne der Maßnahmen zum Gesundheitsschutz, nicht zentral vor Ort sein konnte, sondern verteilt im Homeoffice arbeitete. Maria Vlashchenko, Senior Project Manager und Betreuerin des Cluster-Projektes, befand sich während des Projektes sogar in Russland, nachdem die Grenzen kurz nach ihrer Einreise in März geschlossen wurden. „Zwar habe ich hier alles was ich brauche, um mit den Übersetzern, Kunden und Kollegen zu kommunizieren, aber es ist natürlich eine zusätzliche Herausforderung, wenn man nicht direkt vor Ort ist und alles mit dem Kunden vis-à-vis besprechen und klären kann“, sagte die Projektleiterin.

Und sie war nicht die einzige, die nicht vor Ort sein konnte. Auch die Ansprechpartner auf Seiten des Kunden arbeiteten aus dem Homeoffice, ebenso die Übersetzer. „Kommunikation auf Augenhöhe und unter Verwendung der aktuellen Technologien war daher unverzichtbar“, sagte Bastian Graff, CTO bei fine Expression, der auch an der App-Entwicklung beteiligt war. Zu diesem Zweck stellte der IT-Experte Kommunikationswege unter anderem per Videokonferenz her, und sorgte dadurch für eine offene, schnelle und klare Zusammenarbeit.

Dank des globalen fine Expression Netzwerks an Übersetzern aus der ganzen Welt, war die Wahl der Sprachexperten kein aufwendiges Problem. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden und den Übersetzern, gelang es dem Team nicht nur das Projekt innerhalb des gewünschten Zeitraumes fertigzustellen, sondern auch in der gewohnten premium Qualität, die fine Expression verspricht. „Der Einsatz, sowohl vom Kunden, als auch von den Übersetzern, ermöglichte es uns das Projekt innerhalb von 3 Wochen von Anfang bis zum Ende abzuschließen. Dabei spielte die Kommunikation zwischen den Übersetzern und dem Kunden, und auch uns als Projektleitungsteam, eine sehr bedeutende Rolle und trug somit zum Erfolg des Projektes bei“, meinte die zufriedene Projektleiterin. Die Welt steht auf dem Kopf und nichts geht wie zuvor? Hier bei fine Expression suchen wir gemeinsam nach Lösungen und setzen uns flexibel für den Kunden ein – während wir gleichzeitig den Schutz unserer Angestellten, Kunden und Kooperationspartnern an die oberste Stelle setzen.

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