Meilensteine

Ohne meinen Dolmetscher sag ich nichts!

A MOVE Com Success Story

In Zusammenarbeit mit unseren Dolmetscher:innen bietet fine Expression den besten Service für Ihre mehrsprachigen digitalen Veranstaltungen!

Nach einigen erfolgreichen Veranstaltungen, die virtuell über MOVE Com verdolmetscht wurden, haben wir die beteiligten Dolmetscher:innen um ihr Feedback gebeten.

Ihre Erfahrungen mit diesem Service von fine Expression sprechen für sich!

Besonders die einfache und intuitive Bedienung und die zuverlässige Technik sorgten für Begeisterung. Auch von der fachkundigen Unterstützung des fine Expression-Teams sind die Dolmetscher:innen überzeugt, denn so können sie sich voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren.

Da wir MOVE Com kontinuierlich weiterentwickeln und verbessern wollen, freuen wir uns immer über Feedback und Verbesserungsvorschläge, die dann von unserem IT-Team umgesetzt werden.

„Insgesamt arbeite ich gern mit MOVE Com und die Zusammenarbeit mit fine Expression ist auch immer sehr angenehm.“ – Dolmetscherin Regina Baumert

Bei größeren Veranstaltungen kommen immer mindestens zwei Dolmetscher:innen zum Einsatz, die sich abwechseln und gegenseitig unterstützen können.

Damit sie sich wie auch bei analogen Veranstaltungen in der Kabine sehen und durch Handzeichen kommunizieren können, schlug eine Dolmetscherin vor, ein kleines Fenster in die Oberfläche von MOVE Com einzubinden, über das die Dolmetscher:innen unabhängig von den Teilnehmern Sichtkontakt halten können.

Außerdem wurde betont, wie sehr die Dolmetschleistung von der Audioqualität abhängt. Die Auftraggeber werden daher im Vorfeld der Veranstaltung von uns darauf hingewiesen, dass die Vortragenden im Idealfall schnurgebundene Headsets verwenden sollten, um eine optimale Verständlichkeit zu gewährleisten.

Für den Erfolg von MOVE Com spielen Dolmetscher:innen eine zentrale Rolle. Daher freut es uns sehr, dass sie gut mit MOVE Com arbeiten können.

Danke für die wertvollen Tipps! Wir werden sie in die Tat umsetzen!

App-solute Effizienz

Für einen internationalen Automobilriesen entwickelt fine Expression eine kundenindividuelle Übersetzungs-App und revolutioniert damit langjährige, ressourcenintensive Übersetzungsworkflows!

Ein Rückblick:

Einmal monatlich wurden unsere Übersetzer:innen ins Forschungs- und Entwicklungszentrum des Autobauers eingeladen, um sogenannte Labels für Navigationssysteme in 19 Sprachen zu übertragen und zu validieren.

Die Labels wurden in einer Excel-Tabelle übersetzt, anschließend in das Navigationssystem eingespielt und überprüft, um dann wieder per Excel zur abschließenden Korrektur an die Übersetzer:innen weitergeleitet zu werden.

Die Folge: zahlreiche Schleifen, ein Tabellen-Monster und ineffiziente Workflows.

Zusammen mit einem der Ansprechpartner des Kunden machte sich die IT-Abteilung von fine Expression unter der Leitung von CTO Bastian Graff an die Entwicklung einer appbasierten Lösung.

Die Projektverwaltung sowie der Upload der Beschriftungstexte können seitdem direkt im Browser am PC oder per Smartphone erfolgen. Nach einer kurzen Sprachzuweisung erhalten die muttersprachlichen Übersetzer:innen im Team eine automatisierte Benachrichtigung und eine persönliche Aufgabenliste.

Damit nicht genug: Die App ist ebenfalls an das Translation Memory des Corporate Language Portals von fine Expression, also das unternehmenseigene Wörterbuch des internationalen Autobauers, gekoppelt. Alle Übersetzungen und Korrekturen werden damit direkt online im Translation Memory gespeichert – wodurch das gesamte internationale Projektteam jederzeit und von überall Zugriff auf die Daten hat.

Und das Ergebnis? Bis zu 93 Prozent mehr Label-Übersetzungen in der gleichen Zeit.

Zusammenarbeit im Home Office

Ein neues Projekt eines namhaften Automobilherstellers mitten in der Coronapandemie?

Mit den Expert:innen von fine Expression, einem flexiblen internationalen Team und der engen Einbindung von Kunden und Technologie kein Problem!

fine Expression sollte Beschriftungstexte für das Navigationssystem eines internationalen Autoherstellers in drei Sprachen zu übersetzen, die bisher nicht angeboten worden waren: griechisch, slowenisch und ukrainisch. Diese sogenannten Labels sollten außerdem für gleich zwei Automarken übersetzt und angepasst werden, und das während Deutschland mitten in der Coronavirus-Pandemie steckte.

Dank des globalen Übersetzernetzwerks von fine Expression war die Wahl der Sprachexpert:innen kein Problem. Allerdings werden diese Projekte üblicherweise vor Ort beim Kunden durchgeführt, was diesmal aus Gründen des Gesundheitsschutzes nicht umsetzbar war. Hinzu kam, dass auch das fine Expression Team verteilt im Home Office arbeitete.

Maria Vlashchenko, Senior Project Manager und Betreuerin des Cluster-Projektes, befand sich während des Projektes sogar in Russland, nachdem die Grenzen kurz nach ihrer Einreise aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen wurden. „Die Kommunikation mit Übersetzer:innen, Kunden und Kolleg:innen klappt zwar trotzdem, aber es ist natürlich eine zusätzliche Herausforderung, wenn man nicht direkt vor Ort ist und alles mit dem Kunden vis-à-vis besprechen kann“, sagte die Projektleiterin.

Auch die Ansprechpersonen auf Seiten des Kunden und die Übersetzer:innen arbeiteten aus dem Home Office. Zu diesem Zweck stellte IT-Experte und CTO von fine Expression, Bastian Graff, Kommunikationswege unter anderem per Videokonferenz her, und sorgte dadurch für eine offene, schnelle und klare Zusammenarbeit.

In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden und den Übersetzer:innen, konnte das Projekt nicht nur innerhalb des gewünschten Zeitraumes fertiggestellt werden, sondern auch in der gewohnten Premiumqualität, die fine Expression verspricht.

Go Live or go home!

Website-Relaunch mit neuer Corporate Language – 6 Wochen, 5 Sprachen!

Unsere Lösung: individuelle Teams aus Muttersprachler:innen und Fachexpert:innen für jede Sprache – sowie ein IT-Team zur Unterstützung.

Eine spannende Herausforderung für Senior Project Manager Frauke Kölling:

„Die hohe Priorität des Projekts zeigte sich bereits beim Kickoff-Meeting mit allen Beteiligten. Neben den engen Timings wünschte sich der Kunde ebenfalls die Umsetzung seiner ganz neu entwickelten Corporate Language in allen fünf Sprachen.“

Die von verschiedenen Fachabteilungen des Kunden nach und nach zugelieferten Inhalte für die Website wurden zunächst in das Corporate Language Portal von fine Expression importiert. Danach erfolgte die Einbindung der kundenspezifischen Terminologie sowie der Corporate Language-Vorgaben für die Übersetzungsteams.

Alle Projektbeteiligten hatten jederzeit Zugriff auf die leistungsstarke Datenbank. Kurzfristige Content- oder Terminologie-Änderungen konnten transparent nachvollzogen und höchste Qualität sowie Corporate Language-konforme Übersetzungen in allen Sprachen garantiert werden. Immer unter Berücksichtigung des engen Zeitrahmens!

Und das Ergebnis? Das beschreibt am besten unser Kunde selbst:

„Schritt für Schritt haben wir das Ziel erreicht. SUPER! Ganz herzlichen Dank für Ihren Einsatz. Ich weiß das wirklich zu schätzen!“